Wer ist für was zuständig?

Schierli: CO-Skipper Navigator
Puches: Maschinist und Voratsmeister
Lampl: Ersthelfer, Seventil und Lukenmeister, Bordkasse Stellvertreter
Bernie: Navigator und Mooring
Franz: Bordkasse, Wasser und Strom

 

Vorschiff / Bowman
Vorschiff beim An- und Ablegen kontrollieren, Deck abwaschen nach dem Segeln, Getränke holen.
Mooringleine und Fender bearbeiten.


Mastman
Anschlagen der Segel. Hochziehen der Segel - Hoch greifen - lang ziehen
Eine Einheit mit dem Bowman teilen sich Arbeit, Bier und ……. Mit langen Armen und beweglichen schnellen Kilos.

Pitman
Mit Bow- und Mastman am Schiff ein Team. Bedient Fallen und Strecker rund um den Niedergang. Holt Segel hoch und runter und die Bier rauf.

Genuatrimmer
3 Segelprofis bestehend aus Pitman, Vorschoter 1 und Vorschoter 2. Immer mit Handschuhen (außer am WC).
Kennen sich mit Holepunkten, Backbord Steuerbord, Luv und Lee aus und können die Genua ordentlich trimmen. Müssen Ihre Winschkurbeln lieben.

Vorschoter 1.
Bedient die Winschen auf der Lee-Seite. V1 bereitet die Lee-Fockschot zur Wende vor, Winschkurbel versorgen. Nachtrimmen an der Kreuz.


Vorschoter 2.
Hat Kraft ohne ende und braucht eigentlich keine Grinder. Zieht die neue Fockschot ab und ist wie ein Blitz auf der neuen Seite angekommen. Übergibt an V1.

Großsegel Trimmer
Bedient (den Traveller und) die Großschot. Bekommt bei Starkwind am Wind Unterstützung an der Winschkurbel von einem der V-Leute. Bereitet zum Großsegel setzen die Großschot vor. Steuerradpersenning und Großsegel Persenning drauf und weg packen. Nur er kann das Achterdeck richtig sauber machen.

Steuermann
Hat immer Schuld wenns nicht läuft. Fährt den Sonnenschuss und sollte Multitasking fähig sein. Ist natürlich eine der beliebtesten Positionen an Bord
Ist auch Achterstag-Trimmer

Taktiker, Navigator, Co-Skipper
Besorgt den aktuellen Wetterbericht. Bespielt die Instrumente. Reinigt den Log-Geber. Logbuch schreiben. Kommt als erster, geht als letzter. Hat zwischendurch ja nicht viel zu tun.

Skipper Chef
braucht eigentlich keiner - ist aber dennoch nicht schlecht einen zu haben!

Sicherheitseinweisung Crew

Die Sicherheitseinweisung dient dazu, die Crew mit den Sicherheitseinrichtungen der Yacht vertraut zu machen. Hier geht es fast ausschließlich darum, dass jedes Crewmitglied im Notfall weiß was zu tun ist. Besonders bei der Einweisung von Segelneulingen ist grosse Sorgfalt erforderlich. Jedem Mitsegler sollte der nötige Respekt vermittelt werden, aber Segeln soll Spaß bleiben und auch das Urlaubsfeeling nicht zu kurz kommen. Die durchgeführte Sicherheitseinweisung wird aus rechtlichen Gründen im Logbuch dokumentiert. Sie ist eintragungspflichtig! (siehe Broschüre des BSH "Sicherheit im See- und Küstenbereich"[1], S. 55 f.)

Eine Hand für's Schiff – eine Hand für´s Leben

Immer festhalten! Unabhängig von Wetter und Seegang muss man immer eine Hand frei haben, mit der man sich festhält. Eine kleine Welle kann bereits jemanden zum Stürzen bringen.

Schuhe

die Verletzungsgefahr auf einer Segelyacht ist durch die Bewegung des Bootes hoch. Leinen, Klampen und sonstige Einrichtungen stellen eine erhöhte Gefahr für die Zehen dar. Insbesondere nachts, aber auch tagsüber ist geeignetes Schuhwerk mit rutschfester Sohle (nasses Deck) zu tragen.

Seekrankheit

kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Neben dem Ausfall von Crewmitgliedern können Betroffene ein Problem für sich selbst und für die Sicherheit des Schiffes werden. Daher frühzeitig versuchen, das Entstehen von Seekrankheit (durch frische Luft und Rudergehen) zu bekämpfen.

Schwimmwesten und Lifelines

Anlegen und anpassen wird im Hafen geübt. Jedes Crewmitglied behält seine angepasste Sicherheitsausrüstung griffbereit in seiner Kabine. Das Anlegen der Schwimmwesten und Lifebelts obliegt jedem Crewmitglied selbst, spätestens bei Anordnung durch den Skipper muß beides angelegt werden.

Sorgleinen (lifeline)

Die Benutzung wird im Hafen erklärt und geübt. Ebenso das Reffen des Großsegels mit eingepickten Lifebelts.

Rettungskragen

Der Rettungskragen muss mit 2 Handgriffen abnehmbar sein, die Leine muß frei laufen. Funktion der Blinkleuchte prüfen.

Rettungsinsel

Wo ist sie, wie wird sie aufgeblasen und belegt, wann wird sie benutzt? (Nur wenn die Yacht unrettbar sinkt!).

Abschleppen

Immer nur die eigene Leine verwenden und niemanden an Bord lassen, da der schleppende sonst Anrecht auf 50-100% des Schiffswertes hat!!! Vor einem Abschleppen vor Zeugen einen festen Preis aushandeln und schriftlich bestätigen lassen! „Lloyds open Form“ vereinbaren. Ein Schiedsgericht legt dann den Bergelohn fest.(i.d.R. 25-50% des Schiffswertes).

Motor

Jeder Mitsegler muss in der Lage sein, den Motor zu starten. Erklärung und Übung. Abstellen des Motors nie mit Schlüssel.

Bunkern

Verwechslungsgefahr von Wasser- und Dieseltank! Nie Motor starten nach Verwechslung, sonst Beschädigung von Einspritzpumpe und Motor!

Ankern

Wie funktioniert die Ankerwinsch. Benutzung nur bei laufendem Motor. Handschuhe tragen! Anker fällt nur mit Rutschkupplung, Kette abbremsen, Kette beim Aufholen mit Stange führen (Finger weg!), Gefahr des Kettenstaus.

Fender

Festmachen an der Reling mit Webeleinstek. Markierung an der Reling anbringen. Ein Fender ist der „Laufende“.

Leinen

Aufschießen der Leinen, belegen auf der Belegklampe, werfen der Leinen beim Anlegen. Gefahren von „losen“ Leinen.

Ablegen

Klarieren der Leinen, Loswerfen, führen. Nicht im Wasser unter das Schiff kommen lassen, Gefahr für Propeller.

Anlegen

Wer macht was, werfen der Festmacher, beim längsseits Anlegen auf Höhe der Wanten an Land springen. Abhalten niemals mit bloßen Händen oder Füßen! Nur mit Fender (laufender Fender).

Gasanlage

Wo ist die Gasflasche, Haupthahn, Bedienen des Herdes oder Backofens. Während des Segelns Gasventile schliessen.

Luken und Seeventile

Lage der Seeventile, Stellung der Seeventile. Vor dem Ablegen alle Luken und Seeventile schliessen, da sonst Wassereinbruch bei Schräglage. Festlegen einer verantwortlichen Person zur Kontrolle.

Lenzpumpen

Lage und Gebrauch erklären.

GPS

Bedienen des GPS, ablesen einer momentanen Position, eintragen der Position in die Seekarte. Mann-über-Bord Funktion

UKW-Funkgerät

Einschalten des Gerätes, bedienen der Rauschsperre, senden und empfangen, absetzen eines Notrufes auf Kanal 16, durchgeben der Position.

Echolot

Einstellen und ablesen des Echolots. Angezeigte Tiefe wird vom Geber aus gemessen (normalerweise vor dem Kiel).

Seenotmunition

Wo befinden sich die Signalmittel, wie werden sie gehandhabt? Vorsicht! Weg vom Körper und nicht verkehrt herum halten.

Seenotsignale

Welche Möglichkeiten gibt es einen Seenotfall anzuzeigen. Mißbrauch von Seenotmeldungen (teure Such- oder Rettungsaktionen).

Notpinne

Aus dem Ablageort holen, die Verwendung vorführen oder zumindest andeuten.

Feuer

Wo befindet sich der Feuerlöscher, Bedienung, Verhalten im Brandfall, bei Motorbrand, Kabelbrand, Gasbrand. Lage der Hauptschalter.

Seetoilette

Funktion erklären, Ventile zeigen. Kein Papier, Tampons oder Binden in die Toilette! Seeventil nach der Benutzung immer schließen.

Mann-über-Bord-Manöver

Theoretische Erklärung des Manöverablaufs: Ausguck, und Ansage der genauen Position des über Bord gegangenen. Ablauf unter Segeln mit Halse (Gefahr des Mastbruchs) oder Wende, Manöver unter Maschine mit und ohne Segel. Praktische Übung zu Beginn des Törns. Bergen eines Bewußtlosen.

Knoten

Üben der wichtigsten Knoten. Palstek, Webeleinstek, Schotstek, Achtknoten, Kreuzknoten, Aufschießen von Leinen.

Segelmanöver

Erklärung der Segelmanöver in Theorie und Praxis, Gefahr von Patenthalse, Anbringen eines Bullenstanders.

Navigation

Benutzung des Kompass, Benutzung der Seekarte, ablesen der Position, Kreuzpeilung, Kursbestimmung, abmessen von Entfernungen.

 

Durchgeführt auf der Yacht: ________________________

Revier: ________________________

Datum: ________________________

Skipper: ________________________

Unterschriften der Crew:

 

Woran man die Bora erkennt:

Auf dem Barometer sieht man die Bora nicht nahen. Einige Anzeichen gibt es aber: Finden Sie morgens das Deck trocken und nicht feucht von Tau vor, sollten Sie die Wolken über den Bergen beobachten.

Wenn sich hier ein Wolkenband formt, ist Bora im Anmarsch. Dieses Wolkenband kann sich im Tagesverlauf wieder auflösen. Werden daraus hingegen kleine Wolkenfetzen nach unten herausgerissen, dann rollen bereits die ersten Böen die Berghänge hinunter. Bora-Böen peitschen das Wasser zu steilen, kurzen Wellen auf (Borawalze), das aufgewirbelte Salz sorgt für einen gräulich-dunstigen Schleier über dem Wasser. Bora gefährdete Gebiete erkennt man im Übrigen an den kahlen Hängen der Inseln, die dem Festland zugewandt sind: Wo die Bora gewütet hat, wächst buchstäblich kein Gras mehr.

Was bei Bora zu tun ist:

Viele Kroatien-Segler schätzen den Effekt der sommerlichen Bora, und im Westteil der Adria (Istrien, Pula, Kornaten) kann sie tatsächlich für gute Segelbedingungen sorgen: Sonne, klare Sicht, schöner Wind. Generell ist bei Bora-Wetterlage aber große Vorsicht geboten: Ihre harten Böen und die kurzen, hohen Wellen können nicht nur bei unerfahrenen Crews zu Stress, Angst oder Schäden führen. Nicht nur das Segeln, sondern auch die Ansteuerung wird durch den hohen Wellengang und die zum Teil verminderte Wassertiefe gefährlich. Daher lautet ein Ratschlag: Bora-Tage sind Hafentage.

Im Schutz einer sicheren Marina oder Ankerbucht lässt sich die Boa am besten abwettern. Sollte die Bora Sie draußen oder an einem ungeschützten Anker-/Liegeplatz erwischen: Weg von der Küste! Denn die Bora stürzt unmittelbar am Fuß von Bergen auf das Wasser und erreicht dort ihre größte Stärke. Wenn Sie zum offenen Meer hin ablaufen, weht die Bora schwächer und gleichmäßiger.

Welche Häfen und Buchten sind vor Bora sicher?

Da die Bora am häufigsten aus Nordost weht, sind westlich oder südlich gelegene Buchten und Häfen häufig am besten geschützt. Eine pauschale Aussage lässt sich in dieser Frage aber nicht treffen. Sicher gehen Sie, wenn Sie eine Seekarte möglichst großen Maßstabs und ein aktuelles Küstenhandbuch zur Hand nehmen und sich die geographischen Gegebenheiten der jeweiligen Ankerbucht anschauen.

Wo bekomme ich einen aktuellen Wetterbericht?

Das kroatische meteorologische Institut stellt online einen deutschsprachigen Bericht für die Adria bereit: Wetterbericht per UKW Rijeka Radio: Vrh Učka, Kanal 24, Position 45°17´N 014°12´E Split Radio: Labištica, Kanal 21, Position 43°35´N 016°13´E, Hum/Vis, Kanal 81, Position 43°01´N 016°07´E, Celavac, Kanal 28, Position 44°16´N 015°47´E, Sveti Mihovil, Kanal 07, Position 44°04´N 015°10´E, Vidova Gora, Kanal 23, Position 43°17´N 016°37´E Dubrovnik Radio: Dobra Voda, Kanal 07, Position 42°39´N 018°07´E, Hum/Lastovo, Kanal 85, Position 42°45´N 016°52´E, Uljenje, Kanal 04, Position 42°54´N 017°29´E Sendezeiten (MESZ) der Navigational Warnings, im Anschluss daran der Wetterbericht: 08:25; 15:20; 23:20

DIE DATEN ÜBER CHARTERBASIS
Daten zum Charter-Stützpunkt: Sunturist Charter / Marina Tankerkomerc 
Hafen: Zadar 
Adresse: Ivana Meštrovića 3, 23000, Zadar, Kroatien
G.Latitude: 44.071830 
G.Longitude: 15.138480 
SOS Telefon: 00385 (0) 98 330 540 

KONTAKT Sunturist Charter
Name: Tanja Antonina 
Adresse: Ivana Meštrovića 2 
Telefon: 00385 (0)23 334 040 
T.Mobile: 00385 (0) 91 330 5400 
Stadt: Zadar 
PLZ: 23000 
Land: Croatia 

Baujahr 2018

Länge 11.90 m

Breite 3.91 m

Tiefgang 1.80 m

Hersteller Elan Yachts

Motor Volvo Penta Motorleistung 50.00 hps

Die Anzahl der Motoren 1

Treibstoff Diesel

Doppelrad Ruder

Die Kapazität des Treibstoff 170.00l

Die Kapazität des Wasserres 500.00l

Kabinen/Kojen 3/6

Salon/Kojen 1/2

WC + Dusche 2

Deckplan

Sicherheit V.H.F. der Radiosender, Rettungswesten, Torch, Navigationslichter, Signalset für die Erste-Hilfe, Erste-Hilfe, Sicherheitsgurt, Fallschirm -Treibanker, Sicherheitsgeländer, Tiller/Pinne, Blitzlicht Navigation Uhr, Barometer, Steuerkompass, GPS, Echolot, Bordbuch, Seekarten, Instrumententafel im Cockpit, Plotter, Navigationsset, Seekarten, Elektronische Seekarten, Fernglas, Plotter in Farbe, Elektrische Ankerwinde, Hafenkarten-Einlaufhäfen auf dem GPS-Plotter, Liste der Leuchttürme, Autopilot, Bugstahlruder, Plotter, Windgeschwindigkeitsanzeige, Windmesser Verschiedenes Cockpittisch, Elektrische Bilgenpumpe, Elektrische Ankerwinde, Elektrischer Kühlschrank, Schiffsunterlagen, 220 Steckdose, Gasflasche zum Kochen, Werkzeugkasten, Bettwäsche, Steckdose 12V, Batterieladegerät +Kabel an Land, Cockpit-Dusche, Treppe, komplett eingerichtete Küche, Elektrischer Vorder-Propeller, Outdoor-Lautsprecher, Ein kleines Beihilfe-Boot, Übergangsbrücke / transition bridge, Gas-Kocher , Warmes Wasser, Radio-CD, Sonnensegel, Werkzeugkasten, Sonnensegel am Heck, Gasherd und Backofen, Speicher für Segel, Sprayhood, Ankerwinde, Heizung, Free WiFi